Hervorgehoben

Fröhliches Wiedersehen!

Wir haben Laxmi und die Kinder 2015 zum ersten Mal getroffen, damals gleich nach dem Erdbeben. Wir sind 5 Mal zu ihnen gereist, um sie zu treffen, haben das Frauen- und Kinder-Service-Center für etwas mehr als 2 Jahre unterstützt und sind schließlich zurückgekommen, um sie zu besuchen.

Es war wirklich gut, sie alle wieder zu treffen inklusive der „neuen“ Kinder“. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen, um zu sehen, wie wir sie unterstützen können.
Schön auch zu sehen, dass viele Dinge, die wir gekauft haben, noch in Gebrauch sind! 🙂

Das Waisenhaus zog an einen neuen Ort, der ihnen mehr Platz und die Möglichkeit bietet, Pflanzen anzubauen. Birgit musste eine leckere Gurke pflücken. 🙂

Rotary Club Berlin-Nord, Lunch und wir :)

Es war lange geplant und dann fand es statt: mit großer Freue haben wir die Einladung zum Rotary Club Berlin-Nord Treffen im Februar angenommen, um unseren Verein und die Reise „dort hin“ zu präsentieren. Titel der Präsentation: „Transit: eine Reise und neue Zukunft für Kinder in Nepal.“

Birgit: „Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, besonders der angeregte Austausch und die vielen guten Fragen sowie Anmerkungen. Ich habe mich sehr willkommen gefühlt.“

Wir sagen: Danke, dass wir kommen durften. Es ist einfach immer wieder schön Menschen zu treffen, die Anteil am Leben und der Arbeit anderer Menschen haben.

Hier könnt Ihr die Präsentation lesen, wenn ihr möchtet –>

https://www.linkedin.com/posts/bbuildsupnepal-e-v_pr%C3%A4sentation-rotary-club-nord-berlin-activity-6637271174495645696-IekJ

"Projekt 3" / Fünf-Semestler, Spendenbereitschaft, Social Business und mehr…!

Keine Frage, wir freuen uns total (!), dass die Macromedia Hochschule, Campus Berlin, eine Projektarbeit unserem Verein widmet. International Management Studenten schreiben eine Forschungsarbeit, die uns hilft, mehr über Spendenbereitschaft zu erfahren. Die gelernten Insights werden in Strategie(n) umgewandelt, Ideen und Konzepte vorgestellt, die wir umsetzen können.

Francesca gibt Lösung preis…

Praktisch auch, dass Birgit die Dozentin für die Klasse ist und somit sicherstellen kann, dass erste Erkenntnisse sofort umgesetzt werden können, die Studenten somit nicht für die Tonne arbeiten und die Ergebnisse in Echtzeit verfolgt werden können. Im Laufe des Semesters ist so z.B. der Adventskalender entstanden, Email Marketing als feststehender Kommunikationskanal gelauncht worden, kleine Veränderungen auf der Webseite wurden durchgeführt, Facebook optimiert etc. 🙂

Besonders Spaß hat der Workshop gemacht. Neben Informationen über bbuildsupnepal wurde den Teilnehmern auf spielerischer Art (online Spiel) und Weise Informationen über Nepal vermittelt. Der Gewinner bekam einen Preis, wie sich das für einen anständigen Quiz gehört.

Doch bevor die Teilnehmer Ihre Ideen sprudeln liessen und uns mitteilten was für sie funktioniert und was nicht, wurde gemeinsam an einer Brücke gearbeitet: mit einfachsten Mitteln und unter Zeitdruck. Nicht nur dass, denn zusätzlich sollte das Auto auch noch 30 Zentimeter über die Brücke fahren.

Caroline mutig wie immer und für jeden Spaß zu haben:

Aufgeben gibts nicht, denn das andere Team hatte seine Aufgabe bereits mit Bravour bestanden …..

Aller Anfang ist schwer, doch gemeinsam haben sie es geschafft!

Bei uns ist das genau so: der Anfang war schwer, doch im Laufe der Zeit haben uns mehr und mehr Menschen unterstützen. Das ist ein ganz tolles Gefühl wie ihr Euch vorstellen könnt und macht uns stolz.

Wir danken all unseren Unterstützern und ganz besonders „Birgits Studenten“ für ihren enormen Einsatz, der Kinder und Frauen in Nepal zu Gute kommen wird und uns natürlich auch 🙂

Hallo Buddy Sabrina Henning

Heute möchten wir Euch Sabrina vorstellen. Sie unterstützt uns seit 2015, wann immer es Ihr möglich ist.

„Ich verfolge die Geschichte von bbuildsupnepal e.V. von Anfang an. Gerade als Mutter von zwei kleinen Kindern, liegt es mir besonders am Herzen eine Organisation zu unterstützen, die Kinder unterstützt und gleichzeitig vor Ort nachhaltige Lösungen findet, um diese Kinder für einen langen Zeitraum optimal zu unterstützen. Einen großen Dank an Birgit und allen Helfern von bbuildsupnepal e.V., für das, was sie in den letzten Jahren erschaffen haben und weiter vorantreiben.“

Sabrina Henning, Senior Office Manager, Feelgood Manager, Re:Sources, Publicis Groupe Company

Wir sagen herzlichen Dank für Dein Engagement und Vertrauen in unsere Arbeit!

Julia Kautz: ein Engel für uns

Ihr erinnert Euch vielleicht noch daran, dass Julia Kautz uns mit Ihrem Song: „Wieder Engel“ unterstützt hat. Nein? Das macht nichts, hier noch einmal ein Interview in dem sie erklärt, wieso und warum:

Für die Unterstützung und das Engagement möchten wir uns ganz herzlich bei Julia und der Conaha GmbH bedanken. Auch ein ganz großes Danke an all die Fans, die den Song heruntergeladen haben. 132 € für Kinder in Nepal, das ist klasse!! Damit können wir zum Beispiel 8 Kinder ein Jahr lang medizinisch versorgen oder 3 Kinder ein Jahr lang einkleiden.

Wir sind begeistert von so viel Engagement und positiver Engergie! Julia: es hat Spaß gemacht!!

GIZ Information über die Himalaya-Region. Es geht uns alle an.

Die erweiterte Himalaya-Region ist eines der wichtigsten Ökosysteme der Welt. Es bietet die Lebensgrundlage für mehr als 210 Millionen Menschen. Die Region ist das obere Einzugsgebiet großer Flusssysteme, die fast ein Fünftel der Weltbevölkerung mit Wasser versorgen. Die Ökosysteme der Region spielen eine wesentliche Rolle bei der Wasserspeicherung und dem Erhalt der biologischen Vielfalt. Der Klimawandel und der zunehmende Druck auf die Nutzung tragen zur Zerstörung empfindlicher Bergökosysteme bei, insbesondere in den hohen Bergen des Himalaya. Teile der Region sind nach wie vor von extremer Armut geprägt. Viele Gebiete sind aufgrund umstrittener Grenzen, geopolitischer Konflikte und fehlender Infrastruktur schwer zugänglich und von den Märkten abgeschnitten. Arbeitsmigration (hauptsächlich durch Männer), rascher sozialer Wandel, Klimawandel und erhöhter Druck auf die Nutzung bereits degradierter Ressourcen verschärfen sich die sozioökonomische Situation.

bilder aus dem Flugzeug von Tibet nach Kathmandu 2015 - 1 Tag nach dem zweiten Erdbeben.
Bildquelle: Birgit Baier

Dies betrifft insbesondere Frauen in der Region, die aufgrund traditioneller und soziokultureller Strukturen oft für den Umgang mit natürlichen Ressourcen verantwortlich sind. Trotz dieser Verantwortung werden sie selten in Entscheidungen über ihre Verbreitung, Nutzung und Erhaltung einbezogen. Quelle: https://www.giz.de/de/weltweit/63773.html

Bildquelle: Birgit Baier

Der Botschafter läd ein und wir gehen hin.

Birgit musste nicht zweimal überlegen, als die Einladung ihre Inbox erreichte.

Eine Einladung vom Nepalesischen Botschafter, S.E., Herr Ramesh Prasad Khanal und seiner Frau zu einem Treffen in ihrem Haus in Berlin. Anlass war ein offizieller Besuch einer Delegation der Kommission für die Untersuchung von Amtsmissbrauch (CIAA) auf Sekretärsebene in der Bundesrepublik Deutschland unter der Leitung von Herrn Maheshwor Neupane, Sekretär der CIAA.

Es wurde über unsere Arbeit, die von uns unterstützten Programme und die Partnerschaft mit Voice of Children gesprochen. Wir neue Freunde haben wir auch noch gefunden, wie zum Beispiel Mitglieder der Pressestelle des Generalstaatsanwalts und dem Auswärtigen Amt.

Es ist fantastisch zu sehen, wie Nepal und Deutschland aktiv zusammenarbeiten und sich unterstützen. Tolle Diskussionen und interessanter Austausch. „Vielen Dank für den schönen Abend , die tollen Gespräche und das super leckere Nepalesische Essen.“

links im Bild: Frau und Herr Ramesh Prasad Khanal (Nepalesischen Botschafter, S.E)

Ein wunderschöner Abend in familiärer Umgebung. Es ist ein tolles ein großartiges Gefühl anerkannt zu werden, für die Arbeit, die wir mit all Eurer Unterstützern leisten und dass unsere Bemühungen gewürdigt werden.

Weiter so!

3 mal Glück / Made in Nepal und Berlin

Die Idee enstand in einem Gespräch in Berlin. Kurz darauf trafen sich Caroline und Birgit um über Designs zu sprechen, denn eine Reise nach Nepal war geplant. Und so geschah es: Birgit besuchte in Kathmandu eine Kaschmir Fabrik, die den Kontakt zu einer lokalen Schmuckfertigung herstellte.

Das ganz besondere daran ist, dass der Schmuck von Überlebenden des Menschenhandels und Menschen ohne Gehör hergestellt wird. Also Menschen die mit Sicherheit kein einfaches Leben und kein gesichertes Einkommen in Nepal haben.

Mehr von Caroline hier https://youtu.be/_s9bFC2mssI

In Kathmandu wurden alle Details besprochen. Und dann nahm alles seinen Lauf: hier unsere Prototypen die via WhatsApp abgestimmt wurden 🙂

Als nächsten Schritt erhielten wir die ersten Muster aus Nepal. Diesen Teil überspringen wir jetzt schnell.

Nach einigen weiteren Schleifen haben uns dann folgende Bilder erreicht:

Spätestens jetzt waren wir alle total im Bann des Prozesses. Es ist ein unglaublich schönes Gefühl zu sehen, wie etwas aus einer Idee heraus entsteht: Berlin / Kathmandu / Berlin. Eine Zusammenarbeit zwischen Menschen die an unterschiedlichen Orten der Welt sind, sich nicht kennen und trotzdem funktioniert es. Eine Zusammenarbeit, eine Begeisterung und ein Verstehen einer Idee, die nur ein Ziel hat: Menschen glücklich zu machen.

Und nun harren wir der Dinge, das unsere Päckchen gut in Berlin ankommt. Und zwar rechtzeitig zum Weihnachtsmarkt … es bleibt spannend, denn am 01.12.2019 um 13 Uhr haben wir einen Stand auf dem Lichtermarkt rund ums Rathaus in Lichtenberg (Möllendorfstrasse) in Berlin…..

Licht für Nepal

Heidrun (links), Birgit und Stella (rechts)

Heidrun und Birgit haben sich mit Stella in Berlin getroffen. In dem Treffen wurde über aktuelle und Zukunfts-Projekte gesprochen, viel zusätzliche Informationen über Back to Life und generell über das Implementieren von Projekten in Nepal geteilt.

Es ist gut zu wissen, dass alle Projekt lokal mit lokaler Power umgesetzt und implementiert werden. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit. Was am Ende des Tages zählt, ist was wir gemeinsam erreichen können, um Kindern und Frauen ein besseres Leben zu ermöglichen.

Ein besonderes Dankeschön auch an all unsere Unterstützer und Spender!

Das Treffen war so gut, dass ein weiteres bereits avisiert ist. Geplant ist eine weitere Begegnung in Kathmandu entweder im Februar oder im März 2020.

Birgit & Stella 🙂

Transit Home / Drop- und Sozialisierungs-Zentrum für Straßenkinder in Kathmandu.

Wir besuchten Voice of Children in Kathmandu, um mehr über ihre Arbeit, die von ihnen durchgeführten Programme und ihre Einrichtungen zu erfahren. Es ist erstaunlich zu sehen, wie diese Organisation sich um die Kinder und all die anderen Aufgaben kümmert, von Prävention über Kapazitätsaufbau bis zur Bildung, um Familien mit Startkapital zu versorgen, sie somit zu stärken, damit sie ihre Kinder zurückholen können.

Wir waren absolut erstaunt und sind es noch. Der Programmkoordinator gab Birgit eine Tour, die wir gerne in Auszügen mit Euch teilen möchten.

Hier einige Informationen über das Dropping Center:

Wir haben auch erfahren, dass es im Jahr 2016 rund 1.200 – 1.500 Straßenkinder in Kathmandu gab. Hauptsächlich Jungen – zu 90% – und wir haben erfahren, dass das Konzept der Pflegefamilien vor kurzem eingeführt wurde und im Land somit noch neu ist.

Warum weniger Mädchen? Hier kommt die soziale Norm ins Spiel. Mädchen werden dazu erzogen, weniger „Risiken“ einzugehen. Daher bleiben sie länger zu Hause und leiden eher, als wegzulaufen. Im Durchschnitt dauert es länger, bis Mädchen ihr zu Hause verlassen. Und diejenigen, die „da draußen“ sind, werden von Jungen oder Erwachsenen genau beobachtet: Entweder schicken sie sie zur Arbeit (Hausangestellte, Unterhaltungsindustrie) oder die Jungen streiten sich um die Mädchen (Alter 10-14)… Das sind also Gründe, warum sie auf den Straßen nicht wirklich sichtbar sind. Oft bekommen sie ein Baby, was sie dann mit ihrem Kind auf die Straße bringt.

Birgit hat auch gelernt, dass täglich nicht wöchentlich ist 🙂

Als nächstes besuchten wir die Sporthalle, in der sich die Kinder gemeinsam mit Sozialarbeitern und Freiwilligen engagieren. Wie zum Beispiel Tanzen, Yoga oder andere Aktivitäten. Die Kinder waren super involviert, lachten und schienen wirklich Spaß am Tanzen zu haben!

Für ein paar Minuten konnten wir Teil der Szene sein und die positive Energie spüren!! Ein sicherer Ort für Straßenkinder zum Vergessen und Genießen. Das zu sehen und erleben ist unglaublich.

Etwas weiter oben befinden sich die beiden Sozialisierungs-Zentren: eines mit Sonnenkollektoren auf dem Dach für warmes Wasser und das andere von der Europäischen Union gesponsert.

Wir werden auf jeden Fall wiederkommen und freuen uns, Voice of Children bei ihrer Arbeit zu unterstützen!